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Abendroutine

Warum eine Abendroutine dein Leben entspannter macht

Ein voller Kopf am Abend, obwohl du eigentlich zur Ruhe kommen willst? Mit kleinen Ritualen schaffst du dir einen Übergang vom Trubel des Tages in einen entspannten Feierabend zurück zu Ruhe und Zufriedenheit.

Nach einem langen, hektischen Tag kommst du endlich zur Ruhe. Doch kaum sitzt du auf dem Sofa oder liegst im Bett, beginnt das Gedankenkarussell: Du denkst an all die Dinge, die heute nicht geschafft wurden, planst schon den nächsten Tag oder scrollst gedankenverloren durch dein Handy.

 

Dein Körper ist müde, aber dein Geist lässt dich nicht los. Kommt dir das bekannt vor? Gerade abends, wenn wir zur Ruhe kommen wollen, holt uns der Alltag oft wieder ein.

 

Deshalb kann eine liebevoll gestaltete Abendroutine weiterhelfen. Sie hilft dir, mental abzuschalten, dich mit dir selbst zu verbinden und deinem Körper das Signal zu geben: Jetzt ist Zeit zum Runterfahren.

Warum eine Abendroutine so wohltuend ist

Unser Alltag ist voll: Termine, Reize, Anforderungen – kaum ein Moment, in dem wir wirklich bei uns selbst sind. Wenn du dir abends bewusst Zeit nimmst, entsteht ein wertvoller Raum für Selbstfürsorge. Eine Abendroutine wirkt dabei auf mehreren Ebenen:

  • Psychisch: Sie schenkt dir Struktur, Sicherheit und hilft, den Tag gedanklich abzuschließen.

  • Physisch: Dein Nervensystem beruhigt sich, Stresshormone wie Cortisol nehmen ab.

  • Emotional: Kleine Rituale können helfen, loszulassen, Dankbarkeit zu spüren und emotional in Balance zu kommen.


Studien zeigen, dass regelmäßige Routinen am Abend die Schlafqualität verbessern, Einschlafprobleme reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden stärken können. Und das Beste: Es braucht keine perfekte Routine.


Bei uns geht es nicht um Selbstoptimierung, sondern darum, dass DU dich gut fühlst! Schon kleine, achtsame Schritte können einen großen Unterschied machen.

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Elemente einer wohltuenden Abendroutine

Jede Abendroutine darf individuell sein, denn jeder Mensch ist anders. Wichtig ist, dass sie dir guttut und sich leicht in deinen Alltag integrieren lässt. Hier findest du verschiedene Möglichkeiten, die du ausprobieren kannst:

1. Atemübungen & Meditation

Der Klassiker: Schon wenige Minuten bewusstes Atmen können Wunder wirken. Atemübungen helfen, deinen Geist zu beruhigen und dich im Hier und Jetzt zu verankern. Meditationsübungen helfen dabei, ruhig zu werden.

 

2. Bewegung

Leichtes Dehnen oder ein paar Yogaübungen helfen, Anspannung aus dem Körper zu lösen. Du brauchst dafür kein intensives Workout, sondern nur ein paar Minuten achtsame Bewegung – idealerweise ohne Leistungsdruck. Wenn du noch nicht ausgepowert bist, kann ein intensiver Spaziergang helfen. Probiere dazu z.B. unsere „Walk-it-off“-Übung. Mehr zum Thema  „Entspannung oder Bewegung“.

 

3. Journaling & Dankbarkeit

Deine Gedanken auf Papier zu bringen, kann befreiend sein. Notiere, was dich beschäftigt, was dir gutgetan hat oder wofür du dankbar bist. Hier findest du passende Impulse zum Abendjournaling.

 

4. Digital Detox

Verzichte bewusst auf Bildschirmzeit – mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen. Stattdessen: sanftes Licht, ein gutes Buch oder ruhige Musik. Mehr dazu in unserem Beitrag zu Lese-Routinen.

 

5. Pflege-Rituale

Ein warmes Bad, eine pflegende Duschroutine oder das Einmassieren von ätherischen Ölen kann dir helfen, zur Ruhe zu kommen und dich liebevoll um dich selbst zu kümmern. Die einfachste, die du eh schon machst, aber noch bewusster gestalten kannst: Deine Abend-Dusche.

 

6. Visualisierung & Reflexion

Stell dir vor, wie du zur Ruhe kommst, oder denke an einen schönen Moment des Tages. Auch das mentale „Loslassen“ von Dingen, die du nicht ändern kannst, kann entlasten. Teste hierzu gerne unsere Übung „Freudenmoment“. Du erhältst die Anleitung in unserer kostenlosen 7-Tage-Challenge.

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7. Ernährung am Abend

Was du am Abend isst, beeinflusst ebenfalls deinen Schlaf. Leichte, nährstoffreiche Mahlzeiten wie Suppen, Ofengemüse oder eine warme Bowl belasten deinen Körper nicht unnötig. Auch das bewusste, langsame Essen kann zu einem entspannenden Abendritual werden. Ideen und Tipps dazu findest du in unserem Beitrag „Genuss am Abend“.

 

8. Kreatives & DIY

Do-it-Yourself-Projekte oder kreative Beschäftigungen, wie z.B. Basteln, Gestalten, Puzzeln oder ähnliches, helfen dir am Abend nach anstrengenden Tagen den Fokus deiner Konzentration zu ändern und geistig abzuschalten. Du findest in unserem Beitrag „Kreativität am Abend“ einige Inspirationen und Produktempfehlungen. 

Weitere Anregungen findest du mit den Beiträgen zum Thema Abendroutinen hier auf dem Blog.

Womit willst du starten? 

Wir empfehlen dir, auszuprobieren, was für dich gut funktioniert. Aber: Gib nicht sofort auf, wenn du nicht beim ersten mal eine große Erleichterung hast! Stress baut sich nicht von jetzt auf gleich ab und wenn du es nicht mehr gewohnt bist, zur Ruhe zu kommen, kann es eine Weile dauern, bis du deine neue Gewohnheit wirklich genießen kannst! 

 

Wir wollen dir den Einstieg erleichtern:

7-Tage-Challenge inkl. der Übung „Freudenmoment“

Wir haben eine kleine kostenfreie 7-Tage-Routine-Challenge erstellt, die dich dabei unterstützt, den ersten Schritt in Richtung neuer Gewohnheiten zu gehen.

 

Dabei bekommst du Anleitungen für zwei einfache Übungen; Hintergrundwissen, warum sie funktionieren; Impulse und Motivation per E-Mail und am Ende eine kleine Belohnung.

 

Also, worauf wartest du noch? Hier kommst du zur Challenge:

Fazit: Dein Abend, deine Ruhezeit

Eine Abendroutine ist kein starres Konzept – sondern ein individueller Plan, der dir dabei hilft, den Tag bewusst zu beenden. Sie gibt dir endlich wieder kleine Momente zum Herunterfahren und Durchatmen. Sie erinnert dich daran: Du darfst loslassen. Jeden Abend aufs Neue.

 

💬 Was hilft dir, abends wirklich abzuschalten?

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